Gepostet im September, 2012

music is in the air

Gepostet von am 29. September 2012 in Apps, Blitzlichter, Hardware | Keine Kommentare

music is in the air

Wir weiten den Einsatz der iPads in den Musikunterricht aus. A. Rüber ist selber iPad Benutzer und unterrichtet mit mir zusammen die Klasse in Musik während 2 Lektionen pro Woche.

Wir rüsten das Musikzimmer mit Airportstation, Beamer und angeschlossenem Apple TV aus. Der Ton wird vom Beamer auf das Mischpult und weiter auf die Musikanlage geleitet. Damit besteht die Möglichkeit, von jedem iPad aus Bild und Ton für alle zu präsentieren. Dazu kommen diverse Aktivboxen, die sich an die iPads anschliessen lassen. So haben wir bereits Gruppenarbeiten mit der Drummachine durchgeführt (vormachen-nachmachen).

Ausserdem geben wir den traditionellen Musikordner mit den Songs und Songtexten auf zugunsten von pdfs, die in der Dropbox abgeholt werden können. Weiterhin sind alle iPads in den Sommerferien mit einer Auswahl von Songs und Playbacks bestückt worden.

Apps: GarageBand, DM 1, VoiceRecorder und natürlich immer Notability

Jetzt kanns losgehen.

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Déformation professionnelle?

Gepostet von am 29. September 2012 in Blitzlichter | Keine Kommentare

Déformation professionnelle?

Zwei Schülerinnen erzählen mir, wie es ihnen mehrfach passiert ist, dass sie an konventionellen Computern versuchen, am Bildschirm zu tippen, wischen, schliessen wie sie es am iPad gewohnt sind. Auch ganz andere Geräte mit Bildschirm werden offenbar vermehrt gestreichelt, in der Meinung, die Geräte würden dann reagieren generic for diovan. Eine Déformation professionnelle, die sich abzeichnet? Oder ist das Bedienprinzip der iPads mit ihren Touchscreens eben doch die Zukunft?

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Realienunterricht zum Thema Skelett

Gepostet von am 27. September 2012 in Apps, Blitzlichter, Szenarien | Keine Kommentare

Realienunterricht zum Thema Skelett

Bevor das Skelett ins Schulzimmer zu Besuch kommt, erforschen wir unsere eigenen Körper bezüglich harter Stellen, das heisst, wir suchen unsere eigenen Knochen. Danach müssen die SuS ein Skelett auf dem iPad (Notability) skizzieren. Danach zeigen die SuS am Beamer die Skizzen. Es ergibt interessante Diskussionen….wo sind die Beine angemacht?

Hat es Knochen um den Bauch herum? Oder nicht? Wie fühlt sich das am eigenen Körper an?

 

Die Diskussion führt zu Verbesserungen am Entwurf (siehe Artikelbild). Viele Meinungen fliessen ein, viele können sich einbringen. Das Interesse an den Arbeiten der Kolleginnen und Kollegen ist sehr gross. Die Aufmerksamkeit in der Klasse ist voll da. Schliesslich holen wir das Skelett ins Zimmer und überprüfen unsere Skizzen danach.

Das iPadplus

Durch die schnelle Möglichkeit der Präsentation am Beamer für die SuS und die Möglichkeit, Korrekturen sofort sichtbar für alle im Grossformat anzuzeigen hat ein intensiver Lernprozess stattgefunden an dem alle beteiligt waren.

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Abgabe von Arbeiten

Gepostet von am 11. September 2012 in Apps, Blitzlichter | Keine Kommentare

Abgabe von Arbeiten

Workflow SchülerInnen-Lehrperson

Die Lagerberichte sind nun in die Dropbox in die jeweiligen SchülerInnenordner abgelegt worden. Als Lehrperson werde ich die Arbeiten nun teilweise noch korrigieren, wenn sie nicht in PDF vorliegen. Danach wird veröffentlicht auf der Homepage der Klasse. Vorher muss jeder Bericht von der ganzen Klasse und der Klasse, die im Lager mit dabei war, genehmigt werden. Es geht vor allem um Bilder, aber auch um Texte.

Den gleichen Workflow benutzen wir für die Buchzusammenfassung, die mit Quickoffice erstellt wurde. Die Zusammenfassungen, welche die SuS geschrieben haben, werden in den Ordner auf der Dropbox mit dem entsprechenden SuS Namen abgelegt, wo ich sie holen kann.

Bis jetzt hat sich die Dropbox bewährt. Offen bleibt die Frage, ob das Gratisangebot reicht, oder ob später Speicherplatz dazugekauft werden muss. Eine andere Variante wäre die schon beschriebene mit den persönlichen Dropboxaccounts.

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