Hardware

Kabelschwächen

Gepostet von am 18. März 2014 in Hardware | Keine Kommentare

Kabelschwächen

Nach zwei Jahren one-to-one Projekt häufen sich die Meldungen, dass die iPads nicht mehr laden. Drei Schüler melden mir das. Es lässt sich feststellen, dass die Ladekabel gelitten haben und ihren Dienst quittierten.

Die Kabel müssen ersetzt werden. Ein neues Kabel kostet ca. 20 Franken.

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Minimusikstudios

Gepostet von am 23. Februar 2013 in Apps, Blitzlichter, Hardware | Kommentare deaktiviert für Minimusikstudios

Minimusikstudios

Im Artikel über den Einsatz der iPads als Instrumente habe ich beschrieben, wie die Geräte technisch verbunden werden. Die Beschreibung war nur oberflächlich, deshalb erkläre ich es jetzt genauer und zeige, wie wir die Handhabung extrem vereinfacht haben. Das pdf (link unten) zeigt schematisch, wie wir die Geräte verbunden haben. Das gibt natürlich einen ziemlichen Kabelsalat und die einzelnen Geräte müssen auch noch irgendwie aufgestellt werden.

Schema Minimusikstudios

Wir haben nun als Lösung des «Salatproblems» die Geräte in Werkzeugrollkoffer eingebaut. Das erleichtert den Einsatz ungemein.

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Koffer holen, Stromkabel ausrollen und anschliessen, iPads anschliessen, Kopfhörer anschliessen und aufsetzen. Die Klasse ist schon ziemlich geübt und schafft das in 3-5 Minuten.

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Eine tolle Sache, wir haben drei Studios für je 4 iPads. Damit lassen sich drei virtuelle Bands bilden, die unabhängig voneinander im selben Raum proben können.

Kostenrechnung (ohne iPads):iPadStudio

 

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Und weiter mit Musik

Gepostet von am 7. Dezember 2012 in Apps, Blitzlichter, Hardware, Szenarien | Keine Kommentare

In der Musik wird der Einsatz der iPads ausgebaut. Während die Geräte mit Notability und Dropbox für die Verteilung von Songtexten und Notenblättern routiniert eingesetzt werden, sollen jetzt vermehrt musikalische Aktivitäten mit den iPads stattfinden. Drum Machine wurde bereits benutzt für Rhythmusübungen. Jetzt kommt Garageband.

Die iPads werden in 4er Gruppen mit Schnittpulten verhängt und auf die Anlage gelegt. So werden alle erzeugten Töne verstärkt. Die Schülerinnen und Schüler bilden Minibands. Die Smartinstrumente in Garageband werden für Liedbegleitungen eingesetzt. Eine Miniband besteht aus Schlagzeug, Smartguitar, Smartbass und Smartkeyboard.

 

Die Songbegleitung kann per iPad der Lehrperson auf den Beamer projiziert werden. Die Schüler spielen nach.

Nach einer halben Stunde proben sind ganz passable Instrumentalbegleitungen für singende Mitschülerinnen zu hören.

Spannungsfeld: echte Instrumente oder iPad?

Natürlich lernt man so kein Instrument. Gelernt wird aber, aufeinander zu hören und zu zählen. Arrangements können erstellt werden. Es kann mit Kopfhörer geübt werden.

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iPad als Livekamera

Gepostet von am 28. Oktober 2012 in Apps, Blitzlichter, Hardware | Keine Kommentare

iPad als Livekamera

Im Musikunterricht erarbeiten die SuS eine kurze Schrittfolge zu einem Groove, den sie vorher vom iPad des Musiklehrers übernommen haben. Der Rhythmus läuft dann im Hintergrund vom iPad des Musiklehrers und als Klassenlehrer benutze ich das iPad als Livekamera. Mit Hilfe des Apple TV wird das Bild meiner iPad Kamera direkt auf den Beamer im Musikzimmer gestreamt. Die SuS können sich also direkt bei ihren Schrittfolgen beobachten.

Sehr hilfreich für die SuS und sehr einfach einzusetzen für die LP. Als Illustration stellvertretend ein gestreamter Musiklehrer.

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music is in the air

Gepostet von am 29. September 2012 in Apps, Blitzlichter, Hardware | Keine Kommentare

music is in the air

Wir weiten den Einsatz der iPads in den Musikunterricht aus. A. Rüber ist selber iPad Benutzer und unterrichtet mit mir zusammen die Klasse in Musik während 2 Lektionen pro Woche.

Wir rüsten das Musikzimmer mit Airportstation, Beamer und angeschlossenem Apple TV aus. Der Ton wird vom Beamer auf das Mischpult und weiter auf die Musikanlage geleitet. Damit besteht die Möglichkeit, von jedem iPad aus Bild und Ton für alle zu präsentieren. Dazu kommen diverse Aktivboxen, die sich an die iPads anschliessen lassen. So haben wir bereits Gruppenarbeiten mit der Drummachine durchgeführt (vormachen-nachmachen).

Ausserdem geben wir den traditionellen Musikordner mit den Songs und Songtexten auf zugunsten von pdfs, die in der Dropbox abgeholt werden können. Weiterhin sind alle iPads in den Sommerferien mit einer Auswahl von Songs und Playbacks bestückt worden.

Apps: GarageBand, DM 1, VoiceRecorder und natürlich immer Notability

Jetzt kanns losgehen.

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Das iPad im Klassenlager

Gepostet von am 26. August 2012 in Apps, Blitzlichter, Hardware | Keine Kommentare

Soll das iPad mit ins Klassenlager oder nicht? Ich entscheide mich fürs Mitnehmen.

Wir sind mit einer andern Klasse zusammen im Lager in Scuol/Pradella. Die SuS sollen nach den Tagesprogrammen mit dem iPad die Aktivitäten dokumentieren. Dabei verwenden sie Fotos, die sie selber machen, oder von mir aus dem Kamerachip importieren. Als Programm können verschiedene benutzt werden. Die SuS haben die Wahl zwischen Quickoffice (Text oder Präsentation), Notability oder ComicLive, das jetzt auch auf den Geräten ist.

Die SuS sind gut bei der Sache. Meine eigenen bekommen immer einen der andern Klasse als Partner. Zusammen benutzen sie ein iPad. Die Teamarbeit wird verschieden gehandhabt. Manchmal macht einer alles und der andere hält sich vornehm zurück. Manchmal ist echte Teamarbeit im Gange. Es werden verschiedene Apps ausgewählt für den Auftrag. Wenn wir zurück sind, werden die Arbeiten noch korrigiert werden müssen. Wie alle Arbeiten zusammenkommen und präsentiert werden, weiss ich noch nicht.

Bei der Arbeit zeigen sich Schwächen der Apps. Quickoffice überzeugt nicht. Es kann Texte nicht illustrieren. Die SuS sind enttäuscht. Einige verwenden dann den Präsentationsteil. Dort können Bilder eingesetzt werden, aber Möglichkeiten der Animation sind kaum vorhanden. Anfangs des Projekts fiel die Entscheidung gegen die Apple eigenen Programme Pages, Keynote und Numbers, weil der Preis für alle drei zu hoch ist und die Anbindung an übliche Cloud-Dienste fehlt. Weiterhin sollen diese drei Programme nicht angeschafft werden, vor allem wegen des zweiten Kritikpunkts.

Office2HD werde ich als nächste App kaufen. Selber habe ich sie schon ausprobiert. Es bietet mehr Möglichkeiten als Quickoffice.

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